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16. Bundesweite Absatzveranstaltung für Coburger Fuchsschaf- und Rhönschafböcke am 19.04.08 in Dermbach
2008-05-13 14:55:33
Auf der diesjährigen Coburger Fuchsschaf und Rhönschaf-Eliteauktion waren die 5 Schafzüchter aus NRW, ausschließlich mit Coburgern vertreten, hoch erfolgreich. Martin Sutter aus Spenge bekam für seinen Ib-prämierten Bock 850 € und lag somit um mehr als 200 € über dem Durchschnittspreis von 635 € (23 von 25 Böcken wurden verkauft). Debütant Ralf Juntorius, ebenfalls aus Spenge bekam für seine beiden Böcke, die jeweils Ic-prämiert waren, 600 und 700 €.

Ebenfalls ein Debütant war Maik Randolph aus Iserlohn, der mit seinem Bock auf Anhieb einen Klassensieg schaffte. Er wurde bei der Auktion für 400 € zugeschlagen. Im guten Mittelfeld placierten Dirk Pricken aus Tönisvorst und Hans-Josef Geurtz aus Weeze ihre 5 Böcke. Pricken erreichte bei der Auktion zweimal 350 € und 400 €. Geurtz verkaufte einen Bock für 350 €. Bei den Coburger Fuchsschafböcken wurde ein Höchstpreis von 1200 € (Zucht Wachtendorf aus Hessen) erreicht. Bei den Rhönschafböcken lag der Höchstpreis bei 1500 €. Der Durchschnittspreis lag mit 606 € (24 von 33 Böcken wurden verkauft) allerdings unter dem der Coburger Fuchsschafe.

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Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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