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Achtung! Tierarzt für Impfung gegen Blauzungenkrankheit beim Veterinäramt benennen!
2008-05-05 09:31:51
Es häufen sich die Klagen der Veterinärämter, dass vor allem die Hobby-Tierhalter ihrer Pflicht zur Benennung eines Tierarztes für die Impfung gegen Blauzungenkrankheit noch nicht nachgekommen sind. Der Schafzuchtverband NRW appelliert an alle Schafhalter, den Erfolg der diesjährigen Impfaktion nicht dadurch zu gefährden, dass die Meldungen an die Veterinärämter nicht rechtzeitig erfolgen. Sollte die Frist 30. April versäumt worden sein, wird empfohlen, dies unverzüglich nachzuholen.

Die Veterinärämter benötigen die Meldungen, um die Verteilung des Impfstoffes an die Tierärzte planen zu können. Darüber hinaus muss jeder Tierhalter den Impftierarzt ermächtigen, die Eintragung der Impfung in die HIT-Datenbank vorzunehmen. Diese Ermächtigung ist Voraussetzung dafür, dass über die Tierseuchenkasse bei der Datenbank hinterlegt wird, welcher Tierarzt Eintragungen bei dem entsprechenden Tierhalter vornehmen darf. Dafür benötigt die Tierseuchenkasse natürlich Zeit, aus diesem Grunde war von den Veterinärämtern als Frist für das Einreichen der entsprechenden Erklärungen der 30. April 2008 genannt worden. Tierärzte erhalten von den Veterinärämtern nur für diejenigen Tierhalter Impfstoff, die diese Einverständniserklärung eingereicht haben.
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Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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