News

Pressemitteilung zur Änderung der Förderrichtlinie und Änderung der Zusätndigkeit
2019-03-29 13:45:01
Förderrichtlinien "Wolf" angepasst
Ab sofort können Kosten für Herdenschutzmaßnahmen statt wie bisher zu 80 Prozent nunmehr zu 100 Prozent gefördert werden.

Schermbeck: Ab jetzt bearbeiten zwei Bezirksregierungen die Förderanträge
Eine weitere Änderung für das Wolfsgebiet Schermbeck betrifft die Bearbeitung der Förderanträge. Bisher bearbeitete nur eine Bezirksregierung, die Bezirksregierung Münster, alle Anträge, d. h. auch Anträge für Flächen, die im Regierungsbezirk Düsseldorf liegen. Ab jetzt (23. März 2019) werden alle Förderanträge für Flächen im Regierungsbezirk Düsseldorf von der Bezirksregierung Düsseldorf bearbeitet, die Bezirksregierung Münster konzentriert sich auf die Anträge aus ihrem Regierungsbezirk.

Zur Pressemitteilung


zurück zum Nachrichten-Überblick
Benutzer:

Passwort:

registrieren | Hilfe

Aktuelles:

Junger Wolf aus Sachsen-Anhalt im Kreis Minden-Lübbecke nachgewiesen
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Kreis Minden-Lübbecke. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 13. November 2019 in der Gemeinde Porta Westfalica ein Schaf getötet hatte. Der Tierhalter wurde über das Ergebnis informiert. In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.

...mehr lesen