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Aktuelles zur Blauzungenkrankheit
2019-01-22 12:47:31
Weitere Fälle in Rheinland-Pfalz werden zu einer Ausweitung der Restriktionszone auch in Nordrhein-Westfalen führen. Die Ausweitung in Hessen hat nun dazu geführt, dass die Eliten in Alsfeld (SKF/SUF, 15.03.19) und in Hilders (RHÖ/COF, 13.04.19) abgesagt werden mussten. Bitte beachten Sie dies!

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf den Seiten des LANUV :

Hier geht es zur Homepage.





Dort wird auch die Ausweitung der Restriktionszone bekannt gegeben.

Anmerkung der Vorstizenden Ortrun Humpert:
Das derzeit grassierende Virus scheint gerade bei Schafen wesentlich weniger aggressiv, dafür soll die Immunität nach einem milden Kankheitsverlauf ausgezeichnet sein. In NRW wird im laufenden Jahr kein Tierseuchenkassenbeitrag für Schafe erhoben- gemessen an voraussichtlichen Kosten entspricht ein möglicher Impfkostenzuschuss weniger als dem Beitrag des Vorjahres. Insofern hat kein Schafhalter einen finanziellen Nachteil- Gesamtvorsorgekosten wurden nie übernommen. Rinder erhalten einen Zuschuss, Ziegen müssten nach der aktuellen Lesart einen bekommen, was derzeit noch nicht der Fall ist.
Nur Baden-Württemberg zahlt derzeit einen Impfkostenzuschuss über alle Tierarten hinweg, in Rheinand-Pfalz bemüht man sich, überhaupt Zuschüsse zu erhalten.
Auch wenn das Virus einen weniger aggressiven Eindruck macht, sollte nach Möglichkeit geimpft werden.
Vor März dürfte der passende Impfstoff nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, einige Tierärzte bekommen jedoch bereits Ende Januar Impfstoff geliefert. Bis dahin sollten alle Voraussetzungen geschaffen sein, damit eine breite Impfdecke erstellt werden kann und der Zug des Virus nach Norden nicht weitere Auktionen ausfallen lässt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hoftierarzt!
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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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