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Aktueller Hinweis zur geplanten Änderung der Förderrichtlinien Wolf
2018-12-20 11:32:18
Das Land NRW beabsichtigt eine Änderung bei der Förderung von Präventionsmaßnahmen (u.a. eine Erhöhung des Fördersatzes von 80 % auf 100 %). Hierzu bedarf es einer formalen Änderung der Förderrichtlinien Wolf, die derzeit innerhalb der Landesregierung abgestimmt wird. Dieses Verfahren nimmt einige Zeit in Anspruch und wird vorraussichtlich im Januar 2019 abgeschlossen sein.

Bis zum Inkrafttreten der Neuregelungen sind die Bezirksregierungen bei ihren Bewilligungen an die derzeit geltenden Regelungen der Förderrichtlinien Wolf gebunden. Die Änderung der Förderrichtlinien Wolf wird umgehend im Wolfsportal NRW und auf den Internetseiten der Bezirksregierungen veröffentlicht werden.

Der Wolf ist ein sogenannter "großer Beutegreifer", der nicht zwischen seiner natürlichen Beute und einem Nutztier unterscheidet. Insbesondere kleinere Nutztiere wie Schafe und Ziege werden gelegentlich vom Wolf gerissen, wenn sich dafür risikofrei eine Möglichkeit ergibt.


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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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