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Pressemitteilung des Schafzuchtverbandes zum Thema Wolf
2018-10-30 16:10:28
In der Pressemitteilung vom 30.10.2018 heißt es unter anderem:
In Hünxe sind wiederum zwei Schafe gerissen worden, in Dinslaken zehn Stücke Damwild in einem Gehege mit 2m hohen Zäunen, aus in den Boden eingelassenem Knotengeflecht.
Die endgültige Klärung der Risse steht noch aus, die Risse wurden vom LANUV aufgenommen und die Proben befinden sich zur Untersuchung im Senckenberg-Institut.
Die Weidetierhalter in den betroffenen Gebieten sind nicht mehr bereit, die dauernden Risse zu akzeptieren.

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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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