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Schafzuchtverband und Schafberatung der Landwirtschaftskammer sind umgezogen
2016-01-28 09:20:02
Seit dem 27. Januar sind Schafzuchtverband und Schafzüchtervereinigung NRW gemeinsam mit den Mitarbeitern der Schafberatung der Landwirtschaftskammer NRW umgezogen. Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass spätestens am 1. Februar 2016 das Umzugschaos beseitigt und die volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt ist.

Die neue Adresse der Geschäftsstelle lautet:

Schafzuchtverband NRW
Schafzüchtervereinigung NRW
Im Wöholz 1
59556 Lippstadt-Eickelborn

Die Schafberatung der Landwirtschaftskammer NRW firmiert unter derselben Adresse.

Die Geschäftsstelle liegt ca. 2 km vom Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft der Landwirtschaftskammer Haus Düsse entfernt. Untergebracht ist der Schafzuchtverband gemeinsam mit der Schafberatung der Landwirtschaftskammer im vollständig renovierten Verwaltungsgebäude der ehemaligen Leistungsprüfungsanstalt für Rinder und Schafe.

Die Schafberatung und der Schafzuchtverband sind unter folgenden Telefonnummern erreichbar (gegenüber der Information in der letzten Ausgabe der Schafnachrichten NRW haben sich leichte Korrekturen ergeben):

Zentrale Schafzuchtverband 02945-989 450
Telefax Schafzuchtverband und Schafberatung NRW 02945-989 433

Dr. Ernst Brüggemann 02945-989 420

Geschäftsstelle Schafzuchtverband:

Margret Lehde (Montags und Donnerstags ganztags) 02945-989 421
Gerda Stoll (Montags bis Donnerstags vormittags bis 12.30 Uhr) 02945-989 422
Markus Barkhausen (Montags bis Donnerstags) 02945-989 423 - Freitags bis 12.30 Uhr Home Office: 05295-997939

Schafberatung

Wiebke Herold 02945-989 424
Rochus Rupp 02945-989 425

Die Email-Adressen bleiben unverändert


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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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