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Änderungen des Jagdrechts NRW helfen bei der Geltendmachung von Wildschäden
2015-08-19 16:53:26
Kürzlich ist die Jagdrechtnovelle des Landes NRW verabschiedet worden. Diese enthält einige Änderungen des alten Rechts, die bei der Geltenmachng von Wildschäden hilfreich sein dürften. Die wesentlichen die Schafhalter betreffenden Änderungen sind:

1. Die Anmeldefrist für Wildschäden wurde von einer auf zwei Wochen verlängert

2. Es gibt jetzt ein Musterformular für die Schadensmeldung

Darüber hinaus ist auch noch eine Änderung des Landesforstgesetzes für Schafhalter von Bedeutung: Das Betretungsverbot von jagdlichen Einrichtungen (dazu gehören auch Kirrungen) ist auf jagdliche Ansitzeinrichtungen beschränkt worden.

In der nächsten Ausgabe der Schafnachrichten NRW wird die Wildschadenbeauftragte des Schafzuchtverbandes NRW, Karin Viesteg, auf deren Engagement diese aus Sicht der Schafhaltung positiven Änderungen ganz wesentlich zurückzuführen sind, einen ausführlichen Kommentar dieser Änderungen beisteuern.

Das neue Musterformlar kann von den Mitgliedern des Schafzuchtverbandes im internen Bereich unter Downloads heruntergeladen werden, ebenso ein Beschluss des Petitionsausschusses des Landtages zur Wildschadenbearbeitung, den ebenfalls Karin Viesteg erwirkt hat.
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Pressemitteilung: Schaftage NRW
Am 21. und 22. August kommen Schafzüchter aus ganz Deutschland zum diesjährigen Veranstaltungshöhepunkt des Schafzuchtverbandes Nordrhein-Westfalen zum Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse, Bad Sassendorf-Ostinghausen, um sich über Schafhaltung zu informieren, Zuchttiere zu kaufen und Erfahrungen auszutauschen. Diese Schaftage wenden sich nicht nur an das Fachpublikum, auch Besucher, die keine Schafe halten, sind herzlich willkommen. Verschiedene Wett-bewerbe und eine vielfältige Ausstellung runden die Veranstaltung ab. Der Eintritt ist frei.

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