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Uni-Studenten informieren sich über Blauzungenkrankheit (BT) in NRW
2008-01-29 14:12:49
Ca. 30 Studenten des Fachbereiches Tierproduktion der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn informierten sich am 29. Januar 2008 auf dem Betrieb Thomas Schumacher in Wiehl-Kleinfischbach über die Blauzungen-Katastrophe 2007 im Oberbergischen Kreis. Begleitet wurden sie von dem für Tierseuchenbekämpfung zuständigen Referenten des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Friedhelm Jaeger, dem einige interessante Aussagen zur geplanten Impfaktion entlockt werden konnten.

Der Bentheimer Landschaf-Züchter Thomas Schumacher hatte bereits im Jahr 2007 Umweltminister Eckhardt Uhlenberg eingeladen, sich vor Ort ein Bild von dem Leid der von Blauzungenkrankheit betroffenen Tiere zu machen, und hatte damit dafür gesorgt, dass die bis dahin fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit grassierende Seuche den Weg in die Medien fand.

Registrierte Mitglieder des Schafzuchtverbandes NRW können im Internen Bereich dieser Website lesen, wie Dr. Jaeger die Versorgung der nordrhein-westfälischen Schafhalter mit Impfstoff im Jahr 2008 einschätzt und wie die Impfaktion voraussichtlich ablaufen wird.

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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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