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Christian Strack erhält Förderpreis der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
2012-12-21 15:07:13
Christian Strack, junger Schäfer aus Vettweiß, erhielt am 11. Dezember 2012 für seine besonders guten Leistungen bei der Abschlussprüfung zum Tierwirt Fachrichtung Schäfer aus den Händen von Kammerpräsident Johannes Frizen und des parlamentarischen Staatssekretärs des Landes-Landwirtschafts- und Umweltministeriums, Horst Becker, den Nachwuchsförderpreis der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen 2012.

Die hohe Auszeichnung wurde ihm im Rahmen der Hauptversammlung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen verliehen. Anwesend war auch sein Lehrherr, Karl Wey aus Bad Münstereifel, der ihn als intelligenten, absolut zuverlässigen Auszubildenden schildert und besonders für seinen gefühlvollen Umgang mit den Tieren lobt.

Der 20-jährige Christian Strack kommt aus einem Elternhaus mit einer kleinen Nebenerwerbs-Schafhaltung, durch die Beschäftigung mit den Schafen reifte sein Wunsch, den Beruf des Schäfers zu ergreifen. Christian Strack hat alle 3 Lehrjahre auf dem Betrieb Wey absolviert und wurde mittlerweile in Teilzeit auch als Mitarbeiter übernommen, was ihm sehr gelegen kommt, da er auf diese Weise auch noch genügend Zeit hat, seine eigene Schafherde aufzubauen.

Durch den Förderpreise der Landwirtschaftskammer NRW hat Christian Strack nun auch Zugang zu einem Stipendium, das er für seine weitere Ausbildung verwenden will. Die Richtung ist schon klar: Schäfermeister.

Die Landwirtschaftliche Zeitung (LZ) hat kürzlich einen Beitrag zur Ausbildung des jungen Schäfers auf dem Betrieb Wey verfasst, den die LZ uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Schäferei K.Wey - Lernspaß auf einem Vorzeigebetrieb (LZ 41)





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Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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