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Vorbereitungen für die Schaftage 2012 sind angelaufen
2012-05-29 18:17:31
Auch in diesem Jahr lädt die Schafzüchtervereinigung NRW wieder zu den Schaftagen NRW nach Haus Düsse ein. Bestandteil dieser Veranstaltung am 15. und 16. August ist eine Auktion für Texelschafe und Dorperschafe aus maedi-unverdächtigen Betrieben, die allen Züchtern in Deutschland offen steht.

Der Auktion am 15. August geht am 14. August 2012 in Haus Düsse eine gemeinsame Körung und am Vormittag des 15. August 2012 eine Prämierung voraus. Am gleichen Tag werden auch die Ostfriesischen Milchschafe maedi-unverdächtiger Betriebe aus Nordrhein-Westfalen prämiert und verkauft.

Die Veranstalter freuen sich, dass erstmalig am 15. August auch Dorperschafe aus ganz Deutschland angeboten werden sollen. Die Züchter dieser in Deutschland relativ jungen Rasse hatten die Schafzüchtervereinigung NRW gefragt, ob sie sich an der Maedi-unverdächtigen Auktion beteiligen dürften, der Vorstand hat dieser Bitte im vergangenen Jahr entsprochen und heißt die Züchter willkommen.

Die Bedingungen, unter denen Züchter mitmachen können, sind detailliert in einem Auktionsplan niedergeschreiben, der im Verzeichnis "Veranstaltungen - NRW-Schaftage in Haus Düsse" von dieser Homepage heruntergeladen werden kann. Dort finden sich auch die Maedi-Richtlinien Nordrhein-Westfalens, deren Bedingungen mindestens von allen Beschickern erfüllt werden müssen, um alle Züchter vor einer Infektion mit diesem Virus zu schützen.
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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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