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Schafzuchtverband NRW für finanzielle Unterstützung bei Schmallenberg-Virus
2012-01-31 09:07:36
Der Vorstand des Schafzuchtverbandes NRW hat sich in einer Sondersitzung am 25. Januar intensiv mit den Folgen der neuen Viruskrankheit auseinandergesetzt und spricht sich angesichts der teilweise großen Schädenfür eine finanzielle Unterstützung der betroffenen Schafhalter durch das Land NRW und die Tierseuchenkassen aus.

Am 6. Februar findet in Münster ein Fachgespräch zum Schmallenbergvirus statt, das dem Informationsaustausch zwischen dem Land und den NRW-Kommungen, dem Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Tiergesundheit (Laves), dem Friedrich-Löffler-Institut und den zuständigen Behörden in den Niederlanden dienen soll. Bei diesem Fachgespräch wird auch den betroffenen Verbänden die Gelegenheit gegeben, Statements abzugeben, über die dann anschließend diskutiert werden soll. Bei dieser Gelegenheit wird sich der Vorsitzende des Schafzuchtverbandes NRW, Burkhard Schmücker, für eine Beihilfe für betroffene Schafhalter einsetzen.
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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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