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BMELV beantwortet Fragen zur Viehverkehrsverordnung
2010-02-08 13:38:39
Zwar sind die Änderungen der Viehverkehrsverordnung noch nicht beschlossen, aber bereits im Vorfeld hatte der Entwurf der Änderungsverordnung so manche Frage aufgeworfen, wie die Formulierungen der für den Bereich Schafhaltung relevanten Paragrafen der Verordnung zu interpretieren sind.

Diese Fragen wurden nun vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Abstimmung mit den für das Veterinärwesen zuständigen Obersten Landesbehörden beantwortet und der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) zugeleitet - ein wichtiger Beitrag zur Rechtssicherheit, sollte die Viehverkehrsverordnung in der als Entwurf vorliegenden Form am 12. Februar 2010 von Bundesrat verabschiedet werden.

Die Schafzüchtervereinigung NRW hat die Antworten kurzfristig in ihre Broschüre "Kennzeichnung und Registrierung von Schafen " eingearbeitet, die von Mitgliedern des Schafzuchtverbandes NRW bei der Geschäftsstelle der Schafzüchtervereinigung zum Selbstkostenpreis von 5,- € einschl. Versandkosten angefordert werden kann. Registrierte Mitglieder des Schafzuchtverbandes NRW können diese Broschüre auch kostenlos unter "Downloads" im Internen Bereich dieser Homepage herunterladen.
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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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