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Gewissheit durch Betriebs-Check
Ein Beratungsangebot der Schafberatung NRW

Flyer zum Download

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Habe ich die richtige Rasse für meine Futterflächen

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Habe ich den richtigen Bock für meine Mutterschafe ausgewählt

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Habe ich genug Fläche

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Wie ist es mit der Qualität meiner Futtermittel bestellt

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Ist die Gesundheit meiner Schafe gefährdet

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Wie vermeide ich Tierverluste

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Ist die Unterbringung meiner Schafe tiergerecht

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Habe ich meine Schafe richtig gekennzeichnet

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Genügen mein Bestandsregister und mein Bestandsbuch den gesetzlichen Anforderungen

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Ist meine Schafhaltung ausreichend abgesichert?

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Habe ich den richtigen Absatz für meine Lämmer

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Habe ich alle Möglichkeiten der Förderung ausgeschöpft

Schafhaltung übt auf viele Menschen einen besonderen Reiz aus. Nachdem sie sich einmal mit Schafen beschäftigt haben, kommen sie oft bis ins hohe Alter nicht mehr davon los. Als Quereinsteigern fehlt ihnen aber in der Regel eine landwirtschaftliche Grundausbildung, da sie beruflich anderweitig eingespannt sind, müssen sie sich das notwendige Wissen auf andere Weise beschaffen.

Dabei fehlen ihnen jedoch oft kompetente Personen, die ihnen helfen, angelesenes Wissen in die Praxis umzusetzen. Vielfach benötigen sie jemanden, der anhand des Erscheinungsbildes der Schafe und gesundheitlicher Symptome Schwachstellen in Haltung, Fütterung und Bestandsführung erkennt und Tipps zu deren Beseitigung geben kann.

Die Berater der Schafberatung NRW können aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus schnell und sicher erkennen, an welchen Stellen angesetzt werden muss, um möglichst viel Erfolg mit der Schafhaltung zu haben und damit die Freude am Umgang mit den Tieren zu erhalten.

Sie sind interessiert? Setzen Sie sich mit der Schafberatung NRW in Verbindung, oder bitten Sie online darum, dass ein Berater zu Ihnen Kontakt aufnimmt

Hier gehts zur Online-Anforderung eines Beraters

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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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