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Schafberatung NRW
Eine Einrichtung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

 

- neu - Die Herdenschutzberatung der Landwirtschaftskammer - neu -

Seit Mai 2019 ist Moritz Specht neuer Herdenschutzberater bei der Landwirtschaftskammer. Alle Weidetierhalter in NRW können sich kostenfrei zum Thema Herdenschutz beraten lassen: Moritz Specht, moritz.specht@lwk.nrw.de, 02945/989 429

Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hat sich im Jahr 2009 entschlossen, mit der Schafberatung NRW neue Wege zu gehen. Mit der neuen Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaftskammer und Schafzuchtverband hat sich die Landwirtschaftskammer dafür entschieden, die eigenen Fachberater für Schafhaltung ab dem Jahr 2010 in das Beratungskonzept einzubeziehen, welches für den Bereich der Landwirtschaft und des Gartenbaus bereits seit dem 1. Januar 2009 umgesetzt worden ist. Danach wird Beratung auf drei Wegen angeboten:

In diesem Rahmen wird ab 2010 auch Beratung im Bereich der Schafhaltung durch die Fachberater Rochus Rupp und Gerd Feld angeboten. Die Beratung kann vor Ort, im Büro oder telefonisch erfolgen, es wird individuell verabredet, welche Leistungen in Anspruch genommen werden und welcher zeitliche Rahmen eingehalten werden soll. Bei geeigneten Problemstellungen ist es auch möglich, dass sich mehrere Schafhalter zusammenschließen und in einem sog. Seminar Beratung abrufen. Diese Seminare werden von der Schafzüchtervereinigung NRW organisiert, allerdings in enger Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW, die in der Regel die Referenten für diese Seminare stellt. Diese Form der Beratung soll zu einer Verringerung der Kosten für den Einzelnen führen und hat zusätzlich den Vorteil, dass man untereinander Erfahrungen austauschen kann. Selbstverständlich ist auch ergänzend zu solchen Gruppenberatungen eine individuelle Einzelberatung möglich, wenn Probleme gelöst werden sollen, die nur den Einzelnen betreffen.

Das Ziel dieser Beratungen muss sein, dass sich die Investition in die Beratung später in Heller und Pfennig auszahlt, sei es durch Kosteneinsparungen, höhere Leistungen der Tiere und damit höhere Erträge, durch Erschließung neuer Einkommensmöglichkeiten oder auch durch die Vermeidung von Fehlern, die letzlich die Schafhaltung verteuern. Gute Beratung hat ihren Preis, vor allem dann, wenn sie unabhängig von Verkaufsinteressen von Firmen ist. Über die Schafberatung bietet die Landwirtschaftskammer individuelle Lösungen an, zugeschnitten auf den einzelnen Betrieb. Sie können im Paket gebucht oder über einzelne Stunden abgerechnet werden. Die hier aufgeführten Beratungsangebote sind als Anregungen zu verstehen. Wenn für Sie nicht das Richtige dabei ist, sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot für Ihre Wunschberatung.

Ihr Team Schafberatung NRW

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Aktuelles:

Neues Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist. Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein “Wolfsverdachtsgebiet“ für die Region “Oberbergisches Land" ausweisen.


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