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Speziallehrgang Herdenmanagement

Nächster Lehrgangstermin: 10. Mai 2017
Lehrgangsort: Geschäftsstelle Schafzüchtervereinigung NRW - Konferenzraum - Im Wöholz 1 - 59556 Lippstadt-Eickelborn
Lehrgangsbeginn: 09.00 Uhr
Lehrgangsende: 16.00 Uhr
Lehrgangsgebühr  
  • Mitglieder des Schafzuchtverbandes NRW:
98,00 € incl. Mwst.
  • Nichtmitglieder
140,00 € incl. Mwst.
Übernachtung, Abendessen und Frühstück Möglich im VBZL Haus Düsse, extra zu zahlen, gemäß Preisliste Haus Düsse
Mittagessen, Nachmittagskaffee
und Tagungsgetränke
inklusive, Versorgung im nahegelegenen VBZL Haus Düsse
Teilnehmerzahl

Mindestens 7, höchstens 10 Personen

Lehrgangsleitung Dr. Ernst Brüggemann
Referenten

Mitarbeiter der Firmen DSP-Agrosoft, Agrident und Köhler
Dr. Ernst Brüggemann

Mittlerweile ist praktisch jeder Haushalt mit einem Personalcomputer (PC) oder Laptop ausgestattet und nutzt diesen nicht nur, um damit zu spielen, sondern auch, um sich das Leben leichter zu machen. Auch immer mehr Schafhalter haben erkannt, dass der PC helfen kann, den Überblick über die Schafherde zu verbessern, sei es die Führung des gesetzlich vorgeschriebenen Bestandsregisters, des Bestandsbuches zur Dokumentation des Arzneimitteleinsatzes oder der Leistungsunterschiede der Schafherde.

Die Firma DSP-Agrosoft ist in Deutschland die Softwarefirma, die im Schafbereich sich sehr intensiv und erfolgreich mit der Untestützung der Schafhalter im Herdenmanagement auseinandergesetzt hat.

Theoretischer Teil

Am Vormittag haben alle Teilnehmer die Gelegenheit, unter Anleitung von 2 Mitarbeitern der Firma DSP-Agrosoft das Programm auszuprobieren. Dazu wird jedem Teilnehmer ein Laptop mit dem Programm durch die Firma zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grunde ist die Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt.

 

Praktischer Teil

Am Nachmittag werden die Möglichkeiten, die das Programm in Kombination mit Lesegeräten Waagen und Sortiereinrichtungen bietet, an der Düsser Schafherde demonstriert. Die beiden Firmen Agrident (Lesegeräte) und Köhler (Waagen und Sortiereinrichtungen) haben ihre Unterstützung zugesagt.

 

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Aktuelles:

Interaktive Karte mit Schlachthöfen für Schafe in Deutschland
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) führt eine online-Datenbank über Betriebe, die für die Schlachtung von Schafen und Ziegen zugelassen sind. Tippt man dort „SH“ für Schlachtbetrieb und "O" für Ovine (Schaf) bzw. "C" für Caprine (Ziege) in den Filter, erscheinen die Kontaktdaten der Schlachtbetriebe für Schafe bzw. Ziegen in Deutschland.

Die Daten zeigen, dass der Süden Deutschlands grundsätzlich besser versorgt ist als der Norden. In der Mitte Deutschlands ist das Süd-Nord-Gefälle nicht so ausgeprägt, da Sachsen relativ gut mit Schlachtbetrieben versorgt ist.

Ergänzend dazu gibt es auf Basis der BVL-Daten eine interaktive Karte, die die Schlachtbetriebe für Schafe in Deutschland zeigt. Aus den Daten geht allerdings nicht die Größe der Betriebe hervor, und auch nicht, ob und in welchem Umfang sie tatsächlich Schafe schlachten.



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